Unsere Leistungen

  • SAS-Flüge von Düsseldorf via Kopenhagen nach Keflavik und zurück in Economy
  • Sämtliche Flugsteuern & Gebühren
  • Transfer Flughafen Keflavik – Reykjavik im privaten Bus mit deutschspr. Reiseleiter
  • Busrundreise mit ortskundigem, deutschsprachigem Reiseleiter
  • 9 Übernachtungen in authentischen Gästehäusern oder Landhotels Zimmern mit Bad oder Dusche
  • 9x Frühstück (F) inbegriffen
  • 4x 3-Gänge-Abendessen (A) in den ländlich gelegenen Hotels (Tag 2, 4, 5, 8)
  • Besuch des Bauernhofs Erpsstadir
  • Besuch eines Pferdehofs in Skagafjörður
  • Amphibienboot-Tour auf der Gletscherlagune Jökulsárlón
  • Besuch der Spinnerei Uppspuni
  • Besuch des Bauernhofs Fridheimar
  • Transfer Reykjavik – Flughafen Keflavik im privaten Bus
  • Reisebegleitung durch TUI TRAVELStar Reisebüro Richters ab 15 Gästen
Kategorie: Gruppen-Flugreisen
Highlights: Reykjavík | Halbinsel Snæfellsnes | Begegnungen mit Land & Leuten | Skagafjörður | Akureyri mit Möglichkeit zum Whalwatching | Mývatn | Dettifoss | Ostfjorde | Vatnajökull | Gletscherlagune Jökulsárlón | Vík und die Südküste | Skógafoss & Seljalandsfoss | Golden Circle mit Geysir Strokkur, Gullfoss & Thingvellir

Wo Feuer, Eis und geheimnisvolle Elfen aufeinandertreffen, entfaltet Island eine Naturkulisse von beeindruckender Vielfalt. Tosende Wasserfälle, mächtige Gletscher, schwarze Lavastrände, dampfende Thermalgebiete und einsame Fjorde prägen diese faszinierende Rundreise. Aktive Vulkane, bizarre Lavafelder und sprudelnde Geysire erzählen von den gewaltigen Kräften, die diese einzigartige Insel bis heute formen. Gleichzeitig sind uralte Sagen und der Glaube an Elfen, Trolle und verborgene Naturwesen tief in der isländischen Kultur verwurzelt und verleihen vielen Orten eine geheimnisvolle Ausstrahlung. Dazwischen liegen grüne Täler, farbenfrohe Fischerdörfer und endlose Weiten, in denen Schafe und die berühmten Islandpferde das Landschaftsbild bestimmen. Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel, raue Küsten und glitzernde Gletscherlagunen. Mit etwas Glück zeigt sich sogar die artenreiche Tierwelt des Nordatlantiks – von Papageitauchern bis hin zu Walen vor der Küste. Ursprüngliche Dörfer, unvergessliche Landschaften und die herzlich nordische Gastfreundschaft machen jeden Tag zu einem neuen Erlebnis auf einer Reise durch eine der spektakulärsten Naturlandschaften Europas, in der Naturgewalten, nordische Mythen und stille Momente zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis verschmelzen.

1. Tag – Mittwoch, 19.05.2027: Auf geht’s in den hohen Norden

Am frühen Morgen beginnt die Reise in das Land aus Feuer und Eis mit der Busanreise aus der Grafschaft zum Flughafen Düsseldorf (+80 €). Von hier startet die SAS über Kopenhagen nach Keflavík. Nach der Ankunft auf der faszinierenden Insel und Begrüßung durch die deutschsprachige Reiseleitung erfolgt der Transfer in die isländische Hauptstadt Reykjavík. Bereits während der Fahrt vermitteln die weiten Lavafelder und die karge, zugleich beeindruckende Landschaft einen ersten Eindruck von der einzigartigen Natur Islands. Nach dem Zimmerbezug im Hotel klingt der erste Reisetag entspannt aus und weckt die Vorfreude auf die kommenden, erlebnisreichen Tage. Ca. 50 km (F)

2. Tag – Donnerstag, 20.05.2027: Snæfellsnes – Islands Natur im Kleinformat

Der erste Tag der Rundreise führt gleich auf die Halbinsel Snæfellsnes, die wegen ihrer außergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt oft als „Island im Kleinformat“ bezeichnet wird. Über der Region thront der sagenumwobene, vergletscherte Vulkan Snæfellsjökull, der schon Jules Verne zu seinem Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ inspirierte und bis heute von zahlreichen Mythen und Legenden umgeben ist. Mächtige Lavafelder, schroffe Steilküsten, grüne Wiesen und kleine Fischerdörfer wechseln sich auf engem Raum ab und vermitteln einen eindrucksvollen Eindruck von der landschaftlichen Vielfalt Islands. Ein Höhepunkt des Tages ist der markante Berg Kirkjufell bei Grundarfjörður, dessen markante Form zu den bekanntesten Fotomotiven der Insel zählt. Anschließend erwartet der schwarze Lavastrand von Djúpalónssandur mit bizarren Felsformationen, verstreuten Lavabrocken und der ungestümen Brandung des Nordatlantiks. Zum Abschluss lädt die malerische Küste von Arnarstapi zu einem Spaziergang entlang spektakulärer Basaltklippen und natürlicher Felsbögen ein. Mit etwas Glück lassen sich dabei Papageitaucher, Dreizehenmöwen und weitere Seevögel beobachten, die hier ihre Brutplätze haben. Übernachtung auf der Halbinsel Snæfellsnes. Ca. 320 Km/4 Std. (F,A)

3. Tag – Freitag, 21.05.2027: Skyr, Islandpferde und die Weite des Nordens

Die heutige Etappe führt durch die ursprünglichen Landschaften West- und Nordislands. Am Breiðafjörður, einem der größten Fjorde des Landes, prägen unzählige Inseln und kleine Schären das Bild der weiten Meeresbucht. Zwischen Bergen, Küstenebenen und fruchtbaren Tälern zeigt sich eine Region, in der die traditionelle Landwirtschaft bis heute eine wichtige Rolle spielt. In der Region um Búðardalur liegt der Hof Erpsstaðir, der für seine besonderen Spezialitäten bekannt ist. Hier verbindet sich moderne Kreativität mit alten isländischen Traditionen: Aus dem typischen Milchprodukt Skyr und eigener Hofmilch entstehen in liebevoller Handarbeit verschiedene Köstlichkeiten wie Eis und weitere Spezialitäten. Eine Kostprobe bietet Gelegenheit, einen kleinen Einblick in die kulinarische Seite Islands zu gewinnen. Über einen aussichtsreichen Hochpass führt die Route anschließend in den geschichtsträchtigen Skagafjörður, eine der bekanntesten Regionen des Landes und die Heimat der berühmten Islandpferdezucht. Die robusten Pferde mit ihren einzigartigen Gangarten gehören untrennbar zur isländischen Kultur und haben seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung für die Menschen auf der Insel. Bei einem Besuch auf einem Reiterhof erfahren wir mehr über die Haltung, Ausbildung und Besonderheiten dieser außergewöhnlichen Tiere. Übernachtung im Skagafjörður. Ca. 330 Km/4,5 Std. (F)

4. Tag – Samstag, 22.05.2027: Von den Trollbergen über Akureyri zum Mývatn

Zwischen schroffen Bergflanken, tief eingeschnittenen Fjorden und dem offenen Nordatlantik zeigt sich die wilde Schönheit Nordislands. Die Halbinsel Tröllaskagi beeindruckt mit einer majestätischen Bergwelt, deren Gipfel vielerorts auch im Sommer von Schnee bedeckt sind und steil bis an die Küste hinabreichen. Dazwischen liegen grüne Täler, rauschende Flüsse und kleine Fischerdörfer, deren Leben seit jeher eng mit dem Meer verbunden ist. Inmitten dieser eindrucksvollen Landschaft liegt Siglufjörður, ein traditionsreicher Ort, der während des legendären „Heringsabenteuers“ in den 1950er- und 1960er-Jahren seine große Blütezeit erlebte. Der einst wichtigste Heringshafen Islands zog Menschen aus aller Welt an und wurde zum Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes. Heute erinnern restaurierte Gebäude und das maritime Flair an diese bewegte Epoche. Anschließend wartet Akureyri, die charmante „Hauptstadt des Nordens“, mit ihrer reizvollen Lage am Eyjafjörður. Von hier besteht die Möglichkeit zu einer fakultativen Walbeobachtungsfahrt (+120 €). In den nährstoffreichen Gewässern des Fjords halten sich regelmäßig Buckelwale und andere Meeresriesen auf, die mit etwas Glück aus nächster Nähe beobachtet werden können. Am Ende des Tages führt die Route zum Mývatn, einer der außergewöhnlichsten Naturlandschaften Islands. Rund um den See entstand durch die gewaltigen Kräfte aus dem Erdinneren eine einzigartige Vielfalt an vulkanischen Erscheinungen, die diese Region zu einem der großen Höhepunkte jeder Islandreise machen. Übernachtung in der Umgebung des Mývatn. Ca. 290 Km/4 Std. (F,A)

5. Tag – Sonntag, 23.05.2027: Vulkanwelten, Dettifoss und die Weite des Ostens

Die faszinierende Vulkanlandschaft am Mývatn verabschiedet sich mit eindrucksvollen Naturerlebnissen. Zwischen bizarren Lavalandschaften, dampfenden Erdspalten und farbenprächtigen Solfatarenfeldern wird die gewaltige Kraft des Erdinneren sichtbar. Weiße Dampfsäulen steigen aus der Erde empor und erinnern daran, dass Island noch immer von den Kräften des Vulkanismus geprägt wird. Ein weiterer Höhepunkt wartet am Dettifoss, dem (nach Wassermenge) mächtigsten Wasserfall Europas. Mit gewaltiger Kraft stürzt das Gletscherwasser über die dunklen Basaltklippen in die Tiefe und erzeugt ein beeindruckendes Schauspiel aus donnerndem Wasser, Gischt und ungezähmter Naturgewalt. Anschließend führt die Route durch die ursprüngliche Weite des östlichen Hochlandes. Die karge Landschaft rund um Möðrudalur ist geprägt von endlosen Sand- und Schotterflächen, die einen fast unwirklichen Eindruck vermitteln. Erst in den geschützten Tälern rund um Egilsstaðir verändert sich das Bild: Grünes Weideland, Wälder und der Lagarfljót-See bestimmen nun die Umgebung. Die Fahrt setzt sich in Richtung Ostküste fort, wo einsame Straßen und spektakuläre Bergkulissen den Charakter dieser abgelegenen Region bestimmen. Unterhalb der markanten Gipfel der Dyrfjöll liegt das Tagesziel – ein stiller Ort am „Ende der Straße“, eingebettet in die unberührte Natur Ost-Islands. Übernachtung in Ost-Island. Ca. 270 Km/4 Std. (F,A)

6. Tag – Montag, 24.05.2027: Entlang der stillen Ostfjorde zum Vatnajökull

Durch eine der ursprünglichsten Regionen Islands schlängelt sich die Straße Fjord für Fjord zwischen steil aufragenden Basaltbergen, tief eingeschnittenen Buchten und rauen Küstenabschnitten immer weiter Richtung Süden. Diese abgelegene Landschaft der Ostfjorde gehört zu den ruhigsten Gegenden der Insel und beeindruckt durch ihre besondere Mischung aus dramatischer Natur und kleinen, traditionsreichen Ortschaften. Die Fjorde sind seit Jahrhunderten eng mit dem Leben am Meer verbunden. Kleine Fischerdörfer schmiegen sich an die geschützten Buchten, während die Häfen bis heute Mittelpunkt des täglichen Lebens und wichtiger Bestandteil der regionalen Kultur ist. Einer dieser Orte ist Djúpivogur, der mit seinen historischen Holzhäusern und seiner idyllischen Lage zu einer entspannten Pause einlädt. Der charmante Hafenort verbindet maritimes Flair mit einer beeindruckenden Naturkulisse aus Bergen und Meer. Entlang der Küste eröffnen sich immer wieder herrliche Ausblicke auf einsame Strände und die Weite des Nordatlantiks. Mit etwas Glück lassen sich dabei Robben beobachten, die in den ruhigen Gewässern vor der Küste unterwegs sind. Bei Höfn erreicht die Reise schließlich die Region rund um den Vatnajökull, den größten Gletscher Europas. Die mächtige Eiskappe und ihre weit verzweigten Gletscherzungen prägen bereits die Landschaft und kündigen die beeindruckenden Naturerlebnisse der kommenden Tage an. Übernachtung in der Umgebung von Höfn. Ca. 320 Km/4,5 Std. (F)

7. Tag – Dienstag, 25.05.2027: Im Reich des ewigen Eises – Vatnajökull & Jökulsárlón

Im Mittelpunkt steht die beeindruckende Gletscherwelt Islands. Die Route führt entlang des mächtigen Vatnajökull, der größten Eiskappe Europas, deren gewaltige Ausmaße die Landschaft im Südosten der Insel prägen. Zahlreiche Gletscherzungen schieben sich von der riesigen Eismasse hinab in die Täler und reichen teilweise fast bis an die Küste. Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf schimmernde Eisfelder, schneebedeckte Gipfel und die kontrastreiche Landschaft zwischen Feuer und Eis. Ein besonderer Höhepunkt wartet an der Gletscherlagune Jökulsárlón. Hier kalbt der Breiðamerkurjökull direkt in das tiefblaue Wasser der Lagune, sodass sich immer wieder große Eisberge lösen und langsam Richtung Meer treiben. Ein Ort wie eine Filmkulisse. Zwischen den treibenden Eisskulpturen bietet eine inkludierte Bootstour mit einem Amphibienfahrzeug eine einzigartige Möglichkeit, dieser faszinierenden Welt aus nächster Nähe zu begegnen. Das Zusammenspiel aus Licht, Wasser und schimmerndem Eis schafft eine Atmosphäre, die fast unwirklich erscheint. Anschließend führt die Reise weiter zum Nationalpark Skaftafell, der mit seinen grünen Berghängen, Wasserfällen und artenreichen Landschaften einen eindrucksvollen Gegensatz zur kargen Eiswelt des Vatnajökull bildet. Eingebettet zwischen Gletschern und Vulkanen zeigt sich hier eine weitere außergewöhnliche Facette der isländischen Natur. Übernachtung in der Umgebung von Kirkjubæjarklaustur. Ca. 180 Km/3 Std. (F)

8. Tag – Mittwoch, 26.05.2027: Schwarze Strände und tosende Wasserfälle an der Südküste

Die Südküste Islands zeigt eine ihrer eindrucksvollsten Seiten. Zwischen mächtigen Vulkanen, grünen Küstenebenen und dem rauen Nordatlantik reihen sich einige der bekanntesten Naturwunder der Insel aneinander. Bei Vík, dem südlichsten Ort Islands, erwartet eine Landschaft voller Kontraste: Der tiefschwarze Lavastrand von Reynisfjara trifft auf die gewaltigen Wellen des Atlantiks, während die markanten Basaltsäulen der Reynisdrangar wie versteinerte Riesen aus dem Meer ragen. Der Überlieferung nach sollen die bizarren Felsnadeln einst versteinerte Trolle sein – ein schöner Hinweis auf die tief verwurzelten Sagen und Mythen Islands. Nicht weit entfernt liegt die Vogelinsel Dyrhólaey mit ihrem charakteristischen Felsentor, das von den Kräften des Meeres über Jahrtausende geformt wurde. Die hohen Klippen bieten zahlreichen Seevögeln, darunter auch Papageitauchern, ideale Brutplätze und eröffnen zugleich herrliche Ausblicke über die Küste. Am Fuße des Mýrdalsjökull und des berüchtigten Eyjafjallajökull, dessen Ausbruch 2010 weltweit für Schlagzeilen sorgte, warten zwei weitere Höhepunkte: Die Wasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss stürzen eindrucksvoll über hohe Klippen in die Tiefe. Während der Skógafoss mit seiner gewaltigen Wasserkraft beeindruckt, ermöglicht der Seljalandsfoss einen ganz besonderen Blick hinter die herabfallenden Wassermassen. Auf dem Weg durch die fruchtbaren Ebenen vor der Küste zeigt sich zudem die traditionelle Seite Islands. Weite Weideflächen und einzelne Höfe prägen die Landschaft, in der Rinder-, Pferde- und Schafzucht seit Generationen zum Alltag gehören. Übernachtung bei Hella. Ca. 200 Km/3,5 Std. (F,A)

9. Tag – Donnerstag, 27.05.2027: Islands Klassiker – Geysire, Gullfoss & Thingvellir

Am letzten Rundreisetag warten noch einmal einige der bekanntesten Attraktionen Islands. Es beginnt mit einem besonderen Einblick in die isländische Handwerks- und Landwirtschaftstradition: Auf dem Hof Kálfhóll gibt eine kleine „Mini-Spinnerei“ Einblicke in die jahrhundertealte Bedeutung der Schafwolle. In persönlicher Atmosphäre und direktem Austausch vermitteln die Betreiber, wie die wertvolle Naturfaser verarbeitet wird und mit viel Erfahrung zu hochwertigen Produkten entsteht. Danach führt die Route entlang des berühmten Golden Circle, einer der eindrucksvollsten Ausflugsrouten Islands. Im Geothermalgebiet schießt der Strokkur, einer der aktivsten Geysir des Landes, rund alle 10 Minuten eine gewaltige Fontäne aus heißem Wasser und Dampf gen Himmel – ein faszinierendes Schauspiel der Naturkräfte unter der Erdoberfläche. Nicht weit entfernt beeindruckt der Gullfoss, einer der bekanntesten Wasserfälle Islands. Über zwei mächtige Stufen stürzt das Wasser des Flusses Hvítá in eine tiefe Schlucht und zeigt noch einmal die gewaltige Kraft der isländischen Natur. Ein weiterer besonderer Besuch wartet bei Friðheimar, einer Gewächshaus-Farm, die eindrucksvoll zeigt, wie die natürliche Wärme aus dem Erdinneren für den Gemüseanbau genutzt wird. Dank der Geothermie können hier unter Glas auch in der rauen isländischen Natur frische Lebensmittel produziert werden. Dann führt der Weg nach Thingvellir, einem Ort von außergewöhnlicher Bedeutung, da er wie kein anderer für die tausendjährige Geschichte Islands steht. Hier tagte einst das isländische Parlament Althing, eines der ältesten Parlamente der Welt. Zugleich verläuft hier deutlich sichtbar die Grenze zwischen der europäischen und nordamerikanischen Erdplatte – ein einzigartiges Zusammenspiel von Natur und Geschichte. Von Thingvellir geht es dann zurück in die Hauptstadt Reykjavík und die letzte Übernachtung stattfindet. Ca. 200 Km/3,5 Std (F)

10. Tag – Freitag, 28.05.2027: Abschied von der Insel aus Feuer und Eis

Nach erlebnisreichen Tagen voller spektakulärer Naturkulissen, faszinierender Landschaften und unvergesslicher Eindrücke heißt es heute Abschied nehmen vom Land aus Feuer und Eis. Transfer zum Flughafen Keflavík und Rückflug mit SAS über Kopenhagen nach Düsseldorf. Dort wartet bereits der Reisebus zur gemeinsamen Rückfahrt in die Grafschaft. Im Gepäck bleiben eindrucksvolle Erinnerungen an Gletscher und Vulkane, tosende Wasserfälle, schwarze Lavastrände und die einzigartige Magie Islands.
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